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März 2008 | „Tod eines Chinesen“ in der Business Class
40-köpfiges Filmteam dreht Tatort-Folge an Bord eines Eurowings-Flugzeuges
Für den Tatort „Tod eines Chinesen“ mit Kommissarin Charlotte Sänger alias Andrea Sawatzki, der voraussichtlich im Herbst vom Hessischen Rundfunk ausgestrahlt wird, hat ein 40-köpfiges Filmteam an Bord eines Eurowings-Flugzeugs gedreht: Nach intensiven Absprachen mit Geschäftsführung, Operations Control, Technik und Security kam schließlich das O.K. für den aufwändigen Dreh an Bord während einer knapp dreieinhalbstündigen Bodenzeit am Flughafen in Frankfurt.

Für die richtige Beleuchtung justierte das Filmteam drei Scheinwerfer außerhalb des Flugzeugs. Der Dreh fand in der Business Class statt. Die Schauspieler, unter ihnen auch Willy Brandts Sohn Matthias Brandt, wurden an Bord ein letztes Mal frisiert und gestylt, bevor die erste Klappe fiel: In der Tatort-Szene geht eine asiatische Cabin Attendant auf zwei verdächtige Passagiere zu und fragt sie nach ihrem Namen. Sie bittet die beiden Fluggäste anschließend, ihr zu folgen. Unter ihnen ist der mutmaßliche Täter.
Bis die Sequenz im Kasten war, vergingen zwei Stunden. Eurowings-Mitarbeiter sind in der Szene nicht zu sehen, und auch die Fluggäste wurden von Komparsen gespielt.
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