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Cala Benirrás, Ibiza – trommeln im Sonnenuntergang

Im Norden Ibizas, unweit des kleinen Ortes Sant Miquel, liegt Cala Benirrás: eine kleine Bucht, eingebettet zwischen grünen Pinienhügeln. Schon die Anfahrt über kurvige Straßen fühlt sich nach Abenteuer an. Der Strand besteht aus einem Mix aus Sand und Kies, das Wasser schimmert türkisblau und lädt zum Schnorcheln ein. Nach dem Sprung ins Meer zieht es mich meist noch über den kleinen Markt am Strand. Zwischen luftigen Kleidern, Schmuck und Accessoires im typischen Ibiza-Stil finde ich fast immer etwas Schönes. Berühmt ist die Cala Benirrás für ihre Sonnenuntergänge: Wenn die Sonne hinter dem Felsen Cap Bernat versinkt, treffen sich hier Einheimische wie Reisende, um den Tag mit Trommelklängen zu verabschieden. Im Elements Eivissa Beach Club direkt am Strand genießt du frischen Fisch oder eine Bowl mit Meerblick - perfekt für einen Sundowner.

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Bucht Cala Benirrás, Ibiza aus der Luft
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Cala Tarida, Ibiza – weite und weißer Pudersand

An der Westküste bei Sant Josep wartet Cala Tarida mit einem der schönsten langen Sandstrände Ibizas. Parken kannst du oberhalb der Bucht. Von dort gelangst du über eine Treppe zum Strand. Hier trifft weißer Pudersand auf flach abfallendes, azurblaues Meer. Das macht die Bucht ideal für Familien und alle, die entspannt baden möchten. Ich liebe es, morgens eine Runde schwimmen zu gehen und später einfach auf meinem Handtuch zu dösen und ein Buch zu lesen. Noch entspannter wird es mit einer Liege und einem Sonnenschirm, die du direkt vor Ort mieten kannst. Im Cotton Beach Club genießt du mit deinen Lieblingsmenschen mediterrane Küche und Cocktails zu entspannten DJ-Klängen – hoch über der Bucht und mit weitem Blick aufs Meer.

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Cala Tarida auf Ibiza mit hellem Sandstrand und türkisfarbenem Wasser.
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Son Bou, Menorca – Inselzauber pur auf drei Kilometern

Im Süden Menorcas erstreckt sich Son Bou, der längste Strand der Insel, umgeben von geschützter Natur. Zwischen Alaior und Es Migjorn Gran gelegen, erreichst du ihn bequem mit dem Auto. Die Parkplätze sind gut ausgeschildert. Drei Kilometer heller Sand, sanfte Dünen und traumhafte Natur machen Son Bou zum perfekten Ort für entspannte Stunden am Meer. Das türkisfarbene Wasser fällt flach ab und lädt dazu ein, weit hinauszuschwimmen oder dich  einfach im seichten Wasser treiben zu lassen. Auch Familien fühlen sich hier wohl. Ich spaziere am liebsten am frühen Abend barfuß am Flutsaum entlang, wenn das Licht weicher wird und das Meer in warmen Goldtönen glänzt. Auf dem Rückweg lohnt sich ein Stopp im Restaurante Casa Andrés. Hier bekommst du klassische Paella mit Meeresfrüchten frisch zubereitet – genau das Richtige, um einen langen Strandtag genussvoll ausklingen zu lassen.

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Strand Son Bou auf Menorca mit langer Sandküste und türkisfarbenem Wasser.
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Cala Santandria, Menorca – kleine Bucht mit Charme

Westlich von Ciutadella versteckt sich Cala Santandria, eine kleine, geschützte Bucht, in der das Wasser zwischen hellen Felsen schimmert. Von der Altstadt erreichst du sie in wenigen Minuten mit dem Auto. Parkmöglichkeiten findest du ganz in der Nähe. Das Wasser ist hier ruhig und glasklar. Du schnorchelst gerne? Dann nichts wie rein ins Meer. Auch für eine Runde mit dem Stand-up-Paddle oder eine entspannte Abkühlung bist du hier genau richtig. Die Felsen auf beiden Seiten schützen die Bucht vor Wind und machen sie angenehm überschaubar. Für eine Pause direkt am Wasser bietet sich das Restaurante Sa Nacra an. Frischer Fisch, mediterrane Gerichte und eine lockere Atmosphäre machen es zum idealen Ort für einen entspannten Lunch zwischen Schwimmen und Sonnenbaden. Die Plätze direkt am Wasser sind sehr beliebt, daher reservierst du am besten vorab. 

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Bucht Cala Santandria auf Menorca mit klarem türkisfarbenem Wasser.
Tausche den Alltag gegen sanfte Wellen, weichen Sand und einen Premiumplatz am Meer.
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Playa de Papagayo, Lanzarote – Postkartenmotiv im Naturpark

Im Süden Lanzarotes, mitten im Naturpark Los Ajaches, reihen sich mehrere kleine Buchten aneinander. Die Anfahrt führt rund fünf Kilometer über eine Schotterpiste. Alternativ erreichst du die Playa de Papagayo auch zu Fuß von Playa Blanca aus. Fahr am besten langsam, denn schon der Weg gehört hier zum Erlebnis. Goldener Sand trifft auf tiefblaues Meer und dunkle Vulkanfelsen. Das Wasser ist klar und meist ruhig – ideal zum Schnorcheln oder für eine entspannte Abkühlung. Der Weg hinunter zum Strand ist allerdings nicht barrierefrei. Mit festem Schuhwerk bist du sicherer unterwegs. Papagayo lebt von seinen Kontrasten: Goldener Sand, türkisfarbenes Wasser und schwarzes Lavagestein bilden eine beeindruckende Kulisse. Kein Wunder, dass die Bucht auch bei Hochzeitspaaren als Fotospot beliebt ist. Zur Mittagszeit zieht es mich hinauf auf die Klippen ins Bar Casa El Barba. Hier genießt du frische, kanarische Küche und einen weiten Blick über die Küste. Auf dem Rückweg nach Playa Blanca lohnt sich ein Stopp im La Casa Roja im Yachthafen. Frischer Fisch und entspannte Atmosphäre machen den Tag am Meer perfekt.

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Playa de Papagayo auf Lanzarote mit goldfarbenem Sand und klarem Wasser.
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Playa de Famara, Lanzarote – Bühne für Boards und Brandung

Im Nordwesten Lanzarotes zieht sich die Playa de Famara kilometerweit an der Küste entlang, direkt unterhalb einer imposanten Felswand. Parkplätze findest du direkt in Strandnähe. Hier weht fast immer eine kräftige Brise und die Brandung kann ordentlich Fahrt aufnehmen. Das macht Famara zu einem beliebten Treffpunkt für Surfer:innen aus der ganzen Welt, mit und ohne Kite. Du möchtest dich selbst aufs Board wagen? Dann schau bei der Surfschule Calima vorbei. Das Team ist seit 30 Jahren vor Ort und begleitet dich Schritt für Schritt auf dem Weg in die Wellen. Wegen der starken Unterströmungen ist Baden hier oft nicht möglich. Umso mehr liebe ich einen Spaziergang am Strand: barfuß durch den Sand, den Wind im Haar, die Berge im Blick und das Rauschen der Brandung im Ohr. Oder du machst es dir im Sand bequem und beobachtest das Spiel der Boards auf dem Atlantik. Famara fühlt sich anders an als die geschützten Buchten im Süden: ursprünglicher und lebendiger. Nach einem aktiven Tag zieht es mich ins El Chiringuito. In der unkomplizierten Strandbar, stehen Tapas und Fischgerichte hoch im Kurs und die Surf-Community tauscht sich über die besten Wellen des Tages aus. 

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Playa de Famara auf Lanzarote mit langem Sandstrand und Wellen.
Fliege von Köln/Bonn an den Atlantik und lass dich von den goldenen Buchten und der wilden Natur Lanzarotes begeistern.
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